Sendung Juli 2010
Panafrika-Redaktion 27.07.2010
Panafrika-Redaktion 27.07.2010
Teil I Begrüßung
Mod: Es ist der vierte Dienstag im Monat, 17 Uhr und ihr hört wie immer an dieser Stelle die Panafrika Redaktion bei Radio Lora. Schön, dass ihr eingeschaltet habt und uns durch eine Stunde rund um Afrika und seine Diaspora begleitet.
Unsere Themen im Juli sind: Die Spuren der Kolonialzeit – Wir haben eine Veranstaltung zum Thema besucht und stellen Euch die Gruppen München Postkolonial und Freiburg Postkolonial vor. Länderschwerpunkt Ghana – Neben einem Überblick über die allgemeine wirtschaftliche und politische Lage dieses Landes, haben wir uns einen Gast ins Studio eingeladen. Albert Osei Wusu wird bei uns sein. Er ist Vertreter der Ghana Community in Bayern und Vorsitzender des Volkes Ashanti in Bayern. WM 2010 – Wir werfen noch mal einen Blick auf die vergangene Fußball-WM in Südafrika und stellen die Frage: wie sehen Afrikas Beziehung mit dem Westen in Zukunft aus?
Im Studio begrüßen Euch: Hamado Dipama, Uche Akpulu und Lan-Na Grosse.
Unsere erste Musik kommt heute von Ghana
Teil II Interview Postkolonial
Mod: Wo in Deutschen Städten findet man heute noch Spuren der Kolonialen zeit? Und, wie sehen sie aus? Zudiesem spannenden Thema fand vor zwei Wochen, am 16.07 im Münchner Kulturladen Westen eine Veranstaltung statt. Wir haben die Gelegenheit genutzt und haben den Referenten Heiko Wegmann von Freiburg Postkolonial und die Organisatoren von München Postkolonial interviewt.
Interview
Teil III Länderschwerpunkt: Ghana
Mod: „Goldküste“ – So nannte die britische Kolonialmacht das heutige Ghana wegen seines Reichtums an Gold. Noch heute profitiert das Land wirtschaftlich von seinen zahlreichen und unterschiedlichen Rohstoffreserven; trotzdem gehört Ghana aber nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt – warum das so ist, steht auf einem anderen Blatt.
Hamado: Ghana ist einer der größten Goldproduzenten der Welt. Der
Goldexport hat einen Anteil am Gesamtexport Ghanas von etwa 32 %. Außerdem
spielen unter anderem Erdöl, Diamanten, Kakao und für
den Export eine große Rolle. Nach der Elfenbeinküste ist Ghana damit
zweitgrößter Produzent von Kakao (20 %)
und drittgrößte Lieferant von Hartholz
und anderen Holzprodukten in Afrika. Es ist Deutschlands größter Lieferant für
Holzprodukte. Allerdings ist es mittlerweile zum Schutz der heimischen
Holzwirtschaft verboten, unverarbeitetes Holz zu exportieren.
Daneben wird die Fischerei als Wirtschaftszweig immer bedeutender.
Über Meerwasserentsalzungsanlagen
wird außerdem Salz gewonnen. Dieser
Rohstoff nimmt eine immer wichtiger werdende Stellung in der Exportwirtschaft
ein. Jährlich werden ungefähr 600.000 Tonnen exportiert.
Ghana grenzt an die Elfenbeinküste, Burkina Faso, Togo sowie im Süden an den Golf von Guinea (Atlantischer Ozean). Zehntausende Migranten aus den Nachbarstaaten und Liberia, Niger und Nigeria leben im Land.
Es ist ein Vielvölkerstaat mit rund 24 Millionen Einwohnern. Die größten ethnischen Gruppen sind Akan (44 %), Dagbone-Dagomba (16 %), Ewe (13 %), Ga-Adangme (8 %), Gurma (6 %). Etwa 1,5 % der Bevölkerung stammt aus Europa oder aus anderer ethnischer Herkunft.
Frage 1:In diese Stelle begrüße ich unseren heutigen Gast : Albert Osei Wusu, hallo Albert. Du bist Angehöriger der Ashanti – eine der größten Volksgruppen in Afrika – und Vorsitzender der Ashanti von Ghana in München oder Bayern?. Stell Dich und Euren Verein doch bitte kurz vor
Frage 2: Trotzt der 79 Sprachen, die in Ghana gesprochen werden, ist Englisch die einzige Amtsprache. Wäre es nicht möglich zumindest die meist gesprochene einheimische Sprache Akan als zweite Amtsprache durchzusetzen?
Frage 3: Etwa 40 % der ghanaischen Bevölkerung sind Anhänger so genannter Naturreligionen, Ungefähr 30 % sind Muslimen und ca. 30% Christen.
Warum ist die Anzahl der Anhänger der Naturreligionen so stark gesunken?
Musik aus Ghana……..?
„Self government now!“ – das war die Forderung des Mannes, der den Weg in die Unabhängigkeit Ghanas ab 1947 maßgeblich mitbestimmte: Kwame Nkrumah.
Diesem Weg waren zuvor 73 Jahre Kolonialherrschaft unter Großbritannien vorausgegangen. Und es sollten weitere zehn Jahre vergehen, bis Ghana endlich am 6. mai 1957 als erstes westafrikanisches Land unabhängig wurde.
Frage 4: John Jerry Rawlings war ja im Oktober letzten Jahres Ehrengast beim 2. Panafrikanismus Kongress. Welche Rolle spielte er in der postkolonialen Zeit Ghanas?
Frage 5: Du arbeitest bei der Inneren Mission in Nürnberg im gleichen Gebäude, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, was empfinden Du, wenn Du die Flüchtlinge, und damit auch Deine Schwestern und Brüder, da siehst, wie sie Schutz und Beratung suchen oder verzweifelt sind und nicht mehr wissen, was sie tun sollen?
Musik 4: aus Ghana
Teil IV : FIFA WM Südafrika: Rückblick & Ausblick
Mod: Die Fußball-WM in Südafrika ist im Juli zu Ende gegangen – ein sportliches Großereignis dem sich wohl niemand entziehen konnte. Vor der WM gab es jedoch große Zweifel, vor allem der westlichen Medien, ob es ein afrikanisches Land überhaupt schaffen kann, ein solches Ereignis zu organisieren.
Uche: Ja, wenn man manche Berichte von damals betrachtet, könnte man denken, die Gastmannschaften hätten sich für den Vorstoß auf ein feindliches Gebiet ausrüsten müssen. Aber im Rückblick haben alle Besucher überlebt! Oftmals gibt es keine rationale Erklärung für die Kritik an SA.
Zum Beispiel der Uli Hoeneß, der Manager des FC-Bayern, hat Anfang des Jahres gesagt, es sei eine der größten Fehlentscheidungen der FIFA gewesen, SA die Fußball-WM zu geben.
Frage1: Was ist denn Deiner Meinung nach der eigentliche Grund für diese heftige Kritik der westlichen Medien vor der WM?
Uche: Meiner Meinung nach handelt es sich um die üblichen Vorurteile, die man auf die 600-jährige Geschichte der Beziehungen zwischen Afrika und Europa bzw. dem Westen zurückführen kann. Es fällt Europa immer noch schwer, über Afrika nachzudenken, ohne neokolonialen Reflexen zu erliegen. Also Koloniale Mentalität halt!
Für mich ist es sehr erwähnenswert, dass es trotz der südafrikanischen Geschichte bezüglich Apartheid keinerlei rassistische Übergriffe gegen Ausländer während der WM gab. Dabei müssen wir in Erinnerung rufen, dass es im Vorfeld der WM 2006 in Deutschland zahlreiche rassistische Übergriffe gab – sowohl im Fußball, als auch im alltägliche Leben gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft. Ein paar Beispiele: Im März 2006 wurde Ade Ogungbure ein damaliger nigerianischer Spieler beim 4. Ligisten FC Leipzig von Fußball Fans angegriffen. Sogar der frühere Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye hat dunkelhäutige WM-Touristen vor Besuchen bestimmter Orte in Berlin und Brandenburg gewarnt, weil es für sie mitunter lebensgefährlich sei. Auch der Hooliganismus im europäischen Fußball ist ein bekanntes Problem.
Es gibt zahlreiche Beispiele, die zeigen dass bei Fußball-Veranstaltungen in Europa eigentlich mehr Gründe gibt sich zu fürchten als in Afrika – sei es vor rassistischen Übergriffen oder vor Fußball Hooligans. Für mich ist deshalb klar, dass die große Medien-Kampagne gegen SA vor der WM nur aufgrund der üblichen Vorurteile bzw. der kolonialen Mentalität der europäischen Gesellschaft gegenüber Afrika entstanden ist.
Frage 2: Während der WM gab es dann viel Kritik von westlichen Zuschauer wegen des angeblich ohrenbetäubenden Lärms von Vuvuzelas. Es gab sogar einige „Experten“, die Vuvuzelas als gesundheitsschädlich begutachteten.
Uche: Erst mal muss ich sagen, dass Lärm ein unvermeidlicher Teil von Fußball-Veranstaltungen ist. Bemerkenswert ist, dass diese Klage vor allem von europäischen Fernsehzuschauern kam, die ja in Ihrem Wohnzimmer oder im Biergarten der WM zusahen. Der ehemaliger Deutsche Spieler Rudi Völler hat nach einem WM-Spiel sogar gedroht, dass jeder der bei Vereinsspiel in Leverkusen mit einer Vuvuzela auftaucht Stadionverbot bekommen und sogar eingesperrt wird. Fakt ist, dass die WM eben nun mal nicht in Europa, sondern eben in Südafrika stattfand. Der Vuzela Kritik finde ich höchst respektlos den afrikanische Fans in SA gegenüber. Denn es gilt: "Andere Länder, andere Sitten“. Die Vuvuzela Kritik kann man auch auf die europäische Koloniale Mentalität zurückführen. Dem Afrikaner muss man ja immer sagen wo es lang geht, so wie man dass seit über 600 Jahren macht ohne jegliche Achtung auf seinem Kultur oder Bedürfnisse! Nur so kann man verstehen warum Menschen in einem Land wo so viel Rassismus und Hooligans sowohl im Fußball als auch im alltägliche leben gibt, in ihrem Wohnzimmer oder im Biergarten sitzen und über „Vuvuzela Lärm“ während der WM in SA Beschwerden.
Frage 3: Wenn man diese, durchaus berechtigte, aber eben auch sehr harsche, Kritik mal bei Seite lässt, siehst Du Anzeichen für ein vorurteilsfreies Afrikabild? Also was gibt es denn für einen Ausblick nach der WM in SA?
Uche: Dass ist schwer zu beurteilen, wenn man bedenkt, dass zahlreiche progressive Menschen und Gruppierungen seit langem einen neuen bzw. realistischen westlichen Blick auf Afrika gefordert haben, ohne große Erfolg. Man kann nur nochmal die Worte des FIFA Präsident Joseph Blatter betonen, der SA ein hervorragendes Zeugnis von neun von zehn Punkten gab. SA hat der Welt gezeigt, wozu es fähig ist! Die FIFA soll 3,2 Milliarden Dollar an dem WM Turnier in Südafrika verdient haben, so viel wie niemals zuvor. Bei der WM in Deutschland 2006 lag der Gewinn nur bei 2,2 Milliarden Dollar.
Mod: Ich glaube schon, dass die WM dazu beigetragen hat, vielen Menschen ein anderes Bild von Südafrika und dem ganzen Kontinent zu liefern, schließlich konnte man neben dem Fußball auch viele Beiträge, Berichte und Reportagen lesen und sehen, die endlich mal ein anderes Afrika-Bild vermittelt haben. Natürlich baut das nicht alle tiefsitzenden Vorurteile auf einmal ab, aber vielleicht war das der erste Schritt zu einer nachhaltigen Veränderung.
Passend zum Thema hören wir jetzt Musik aus Südafrika
Musik 5: Afrique du Sud mit Wawukhona Yini E New York
Teil V Afrika-Aktuell
Mod: Was hat sich im letzten Monat wichtiges in Afrika getan? Nachrichten aus Afrika in Afrika-Aktuell.
Tschad
Sudans Präsident Omar al Baschir wurde mit militärischen Ehren am letzten Mittwoch zu einem Gipfel in N'Djamena im Tschad empfangen, trotz internationalen Haftbefehls. Man sehe keinen Grund zur Aufregung, schließlich sei al Baschir in seiner Funktion als amtierender Präsident angereist. Deshalb werde er auch sicher nach Hause zurückkehren. „Welches Land hat denn jemals einen amtierenden Präsidenten während einer Auslandsreise festgenommen?" so Ahmat Bachir, Innenminister des Tschads. Der Tschad und der Sudan bezichtigten sich gegenseitig, Rebellengruppen im Grenzgebiet zu unterstützen, die den Sturz ihrer jeweiligen Regime anstreben. Sie vereinbarten gemeinsame Grenzpatrouillen. Seitdem ist in die Beziehungen zwischen den beiden Ländern Ruhe eingekehrt.
Der Strafgerichtshof ist von die AU als Instrument der Kolonialmächte gesehen. Viele Staatschefs in Afrika lehnen den Internationalen Strafgerichtshof ab.
Uganda
In der ugandischen Hauptstadt Kampala begann letzten Samstag ein dreitägiger Gipfel der Afrikanischen Union (AU). Bereits beschlossene Sache ist die Verstärkung ihrer Einsatztruppe AMISOM für den Kampf gegen die radikalislamische Shebab-Miliz in Somalia. Schon am Donnerstag gab es ein Treffen von Afrikanischen Außenminister, an dem der Deutsche Außenminister Guido Westerwelle teilnahm.
„Sie engagieren sich mit eigenen Ressourcen entschlossen für Frieden und Sicherheit. Sie haben Staatsstreiche geächtet. Sie haben die AU so gestaltet, dass sie im Falle schwerster Menschenrechtsverletzungen in einem Mitgliedsstaat eingreifen kann", so Westerwelle über der AU.
Frankreich
Mit Soldaten aus seinen ehemaligen Kolonien in Afrika hat Frankreich seine traditionelle Militärparade zum Nationalfeiertag am 14. Juli begangen. Einheiten aus 13 afrikanischen Ländern paradierten über die Pariser Prachtstraße Champs-Elysées. Frankreich hatte die afrikanischen Länder anlässlich ihrer Unabhängigkeit vor 50 Jahren eingeladen. Am 14. Juli gedenkt Frankreich der Erstürmung des Pariser Bastille-Gefängnisses im Jahr 1789, die als Beginn der Französischen Revolution gilt.
Auf der Ehrentribüne befanden 13 afrikanischen Staatschefs neben der französische Präsiden Nicolas Sarkozy.
Der einzige afrikanische Staatschef, der diese Einladung abgelehnt hat, war nur Laurent Gbagbo von der Elfenbeinküste.
Der Arbeitskreis Panafrikanismus München begrüßt seine mutige und entschlossene Entscheidung und appelliert an die anderen Regierungen für ein Ende der Neokolonialistischen Zusammenarbeit.
Guinea
Am vergangenen Dienstag hat das Verfassungsgericht von Guinea die Ergebnisse von der ersten Runde der Präsidentschaftswahl vom 27. Juni 2010 bekannt gegeben. 43, 69% der Stimme gewinnt der ehemalige Premierminister Cellou Dalein Diallo. Auf Platz zwei liegt der frühere Oppositionsführer Alpha Conde mit 18, 25%. Nach diesen Angaben würden die beiden gegeneinander in der zweiten Runde im August antreten.
Musik: Salif Keita mit Tomorrow (5:11)
Teil VI Diaspora-Aktuell
Mod: Und zum Schluss: Nachrichten rund um Afrika in Diaspora-Aktuell
Aktion der Arbeitskreis Panafrikanismus München
Letztes Jahr 2009 haben wir vom AKPM eine Resolution gegen die rassistische
Getränkebezeichnung in Bayern (Das Mischgetränke von Weissbier und Cola)
eingereicht.
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie, das zuständig für unser Anliegen ist, ist unserer Resolution
entgegen gekommen. Ein Jahr nach der Aktion, besuchen wir nun die Gaststätten
um zu wissen, ob die Umsetzung stattgefunden hat.
Wir bitten jeden von Euch, der aus Bayern kommen oder sich hier aufhält, bei
jedem Wirtshausbesuch, die Getränkekarte zu beachten bzw. zu kontrollieren und
bitten, uns die Namen und Adressen der Wirtshäuser mitzuteilen, die diese
rassistische Bezeichnung "Neger " noch auf der Karte haben (sekretariat@panafrikanismusforum.net).
Vielen Dank für Eure Unterstützung.
Berlin
Aus einer Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Anfrage der Linksfraktion ergiben sich Zweifel, dass der Deutsche Bundeswehr ungewollt Kindersoldaten in Somalia ausbildet. Dass auch Minderjährige zu den Rekruten zählen, die die Bundeswehr für die somalische Übergangsregierung ausbildet, kann das Auswärtige Amt nicht ausschließen. In der Stellungnahme des Auswärtigen Amtes heißt es, die Auswahl der Soldaten falle in die "Verantwortung der somalischen Übergangsregierung". Ob diese auch Minderjährige für die Ausbildung rekrutiere, könne man daher nicht sagen. Die Truppen der Übergangsregierung in Mogadischu sind nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen dafür bekannt, Kindersoldaten zu rekrutieren. Das Auswärtige Amt hat die Medienberichte als "unzutreffend" erklärt. Die Grünen forderten, die deutsche Beteiligung an der Mission auszusetzen.
Berlin
Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die letzte Woche in Berlin vorgestellt wurde, hat der Einsatz der europäischen Marine am Horn von Afrika die Piraterie nicht gehemmt. Sie hat sich im Gegenteil zu einem stabilen Wachstumsmarkt mit zahlreichen Profiteuren entwickelt. Die Verfasserin der Studie Anja Shortland sagte, dass nicht nur Piraten gut an den Überfällen auf Schiffe am Horn von Afrikaverdienten, sondern vor allem Versicherer, Werften und Sicherheitskräfte einen guten Schnitt dabei machten.
"Die wichtigen Akteure in der Region haben ein Interesse am Fortbestehen der Piraterie, solange die Situation nicht eskaliert und die Lösegeldzahlungen im bisherigen Rahmen bleiben", sagte Shortland.
Schlusszitat für Heute aus Afrika:
„Man wandert besser allein, als in schlechter Gesellschaft“
Das war’s für heute von uns für Euch. News und Infos findet ihr, wie gewohnt, auch ohne uns im Netz, auf: www.panafrikanismusforum.net. Ich hoffe, wir hören uns nächsten Monat wieder. Es verabschieden sich: Uche Akpulu, Hamado Dipama und Lan-Na Grosse. Tschüss und bis zum nächsten Mal.
Musik : I. K. Dairo mit Guluso