Panafrika-Redaktion 22.06.2010 – Moderation
Teil I Begrüßung
Herzlich Willkommen zu unserer Sendung aus der Panafrika-Redaktion im Juni 2010. Schön, dass ihr heute trotz das WM in Südafrika, wieder eingeschaltet habt. Und als Dank dafür, erwartet euch natürlich wieder eine ganze Stunde rund um Afrika und seine Diaspora.
Weil wir im WM Fieber sind widmen wir dieses mal unserem Länderschwerpunkt Südafrika. Dabei wollen wir euch einen Überblick über die allgemeine politische Situation geben und natürlich die kulturelle Entwicklung des Landes legen.
Wir, das sind wie immer: Hamado Dipama, Uche Akpulu und Lan-Na Grosse und aus Sud Afrika unsere erste Musik von Busi Mhlongo
Teil II Länderschwerpunkt: Südafrika-
Südafrika umfasst eine Landfläche von rund 1,2 Millionen Quadratkilometern und ist damit mehr als dreimal so groß wie Deutschland.
Die Landfläche wird im Westen vom Atlantischen Ozean und im Osten vom Indischen Ozean gesäumt.
In Südafrika leben zahlreiche Volksgruppen mit unterschiedlicher Sprache, Kultur und Herkunft. Die größeren Gruppen heißen Xhosa (17% der Bevölkerung), Zulu (21% der Bevölkerung) und Sotho (15% der Bevölkerung). Daneben gibt es kleinere Minoritäten, namentlich Tswana, Venda, Ndebele, Swasi, Pedi und weitere. In KwaZulu-Natal leben rund eine Million Inder, deren Vorfahren einst nach Südafrika kamen.
Der Anteil der weißen Bevölkerung an den 45 Millionen Südafrikanern beträgt rund 8% (4 Millionen). Die meisten von ihnen sind Nachfahren holländischer, deutscher oder französischer Immigranten, die im 17ten und 18ten Jahrhundert nach Südafrika kamen. Die Muttersprache dieser "Afrikaner" ist das dem Holländischen ähnliche Afrikaans, das sich als eigenständige Sprache etabliert hat. Neben des Afrikaners gibt es einen englischsprachigen weißen Bevölkerungsteil, der sich hauptsächlich auf das westliche und östliche Kap-Gebiet, auf KwaZulu-Natal sowie auf Gauteng konzentriert.
Geschichte
Die Besiedlung Südafrikas begann in Kapstadt durch Europäer, und die Stadt wird darum auch heute noch "Mother City" genannt. Nachdem sich die Engländer gegen die Etablierung einer Kolonie am Kap der Guten Hoffnung entschieden hatten, waren es die Holländer, die die strategische und ökonomische Bedeutung des Kaps als erste erkannten.
Seit Beginn des 18. Jahrhunderts dehnten sich die Siedler am Kap immer weiter Richtung Norden und Richtung Osten aus.
Heftigen Widerstände gab mit die Völker: Khoikhoi und Xhosa Auch in den städtischen Gemeinden wuchs die Gefahr der Konfrontation. Hier standen sich die nach politischer Selbstbestimmung strebenden Bürger und eine schwache, korrupte und wirtschaftlich nahezu bankrotte Kolonialverwaltung gegenüber. Die zahllosen Auseinandersetzungen mündeten schließlich in offenem Protest. Die Städter forderten die Unabhängigkeit von der Kolonialverwaltung.
Der Machtkampf zwischen Bürgern und Verwaltung endete mit der Landung britischer Schiffe am Kap und der Übernahme der Kolonie durch das englische Königreich im Jahre 1795.
Die geschichtlichen Ereignisse im Südafrika des 19. Jahrhunderts sind durch den "Groot Trek" geprägt. Mehr als 10.000 Buren, die sogenannten "Voortrekker" verließen ab 1835 mit ihren Familien die Kapkolonie und zogen nach Norden und Nordosten.
Am 16. Dezember 1838 wurden die Zulus in der historischen "Schlacht am Bloodriver" vernichtend geschlagen. Jetzt stand der Gründung der ersten Burenrepublik in Natal mit der Hauptstadt Pietermaritzburg. In der Schlacht am Blood River (Blutfluss) starben rund 3000 Zulu Krieger.
Schon 1842 besetzten britische Truppen Port Natal, das heutige Durban, und annektierten das Hinterland als Kronkolonie. Die Voortrekker zogen sich hinter die Drakensberge zurück.
Die Politik der Kolonialregierung war zunächst auf das Ziel einer Trennung der Siedlungsgebiete von Weißen und Schwarzen ausgerichtet, wobei der Fish-River als Grenzfluss dienen sollte. Je mehr sich die Kolonie jedoch zu einem modernen Staatsgebilde mit einem militärischen Machtapparat entwickelte, desto stärker wurde von den Weißen eine Politik der Annexion von Land und eine Unterwerfung der schwarzen Bevölkerung betrieben. Mitte des 19. Jahrhunderts war das gesamte ehemals von den Xhosa besiedelte Gebiet in der Hand von weißen Siedlern.
Musik Pause: Lucky Dube mit 5 Min.
Wir sind noch bei der Geschichte Südafrikas:
Ära der Apartheid
Mit der Bildung der Südafrikanischen Union im Jahre 1910 schlossen sich die englische Kolonie und die unabhängigen Burenrepubliken zusammen. Es wurde ein moderner "demokratischer" Staat begründet, in dem allerdings nur die weiße Bevölkerung das Recht auf freie Wahlen ausüben konnte.
Da es - auf Grund des fehlenden Wahlrechts und eines generellen Streikverbots für Nicht-weiße - keinerlei Möglichkeiten für politischen Protest gab, wurde der "African National Congress" (ANC) sowie weitere Widerstandsbewegungen gegründet.
Der National Party unter der Rechtkonservativer Dr. D.F. Malan, hatte drastische Maßnahmen gegen die "schwarze garantiert, zu einem überwältigenden Wahlsieg. Malan prägte den Begriff der "Apartheid" und leitete die konsequente Umsetzung dieser unheilvollen Politik ein. Jetzt ging es nicht mehr "nur" um eine ökonomisch begründete Trennung der Ethnien, sondern zunehmend wurde auch die Privatsphäre der nicht-weißen Menschen reglementiert und kontrolliert. Ehen zwischen verschiedenen Ethnien wurden verboten. In allen öffentlichen Einrichtungen, Behörden, Verkehrsmitteln und sogar auf den Toiletten wurde die Bevölkerungstrennung eingeführt.
Nachfolger von D.F. Malan wurde im Jahre 1954 J.G. Strijdom, der die Apartheid-Gesetzgebung weiter verschärfte. Ihm folgte 1958 Dr. H.F. Verwoerd, ein brillianter Intellektueller, der die Ideologie der getrennten Bevölkerungsentwicklung verfeinerte und theoretisch untermauerte.
Mittlerweile hatte sich allerdings der schwarze Widerstand unter Führung des ANC organisiert. Massenhafte Proteste veranlassten darum die Regierung, sämtliche oppositionellen Gruppen zu verbieten. Das Verbot blieb jedoch wirkungslos. Die Widerstandsorganisationen militarisierten sich und arbeiteten aus dem Untergrund weiter.
Als 1976 in Soweto eine Demonstration tausender Schüler brutal niedergeschossen wurde, griffen die Unruhen auf das ganze Land über. Der ANC militarisierte seinen Kampf, und Südafrika entwickelte sich mehr und mehr zum Polizeistaat. Die Situation der Schwarze verschlechtert sich unter Pieter Willem Botha, Es dauerte jedoch noch bis zum Jahre 1989, als der letzte Präsident des alten Südafrikas, Frederik Willem de Klerk das Scheitern der Apartheidpolitik endgültig öffentlich eingestand.
Das Verbot des ANC (African National Congress) wurde 1990 aufgehoben. Und Nelson Mandela wurde nach 27jähriger Haft auf der Gefängnisinsel Robben Island freigelassen. In geheimen Verhandlungen zwischen ANC und Regierung hatte man sich zuvor darauf geeinigt, auf Gewalt zukünftig zu verzichten und gemeinsam auf einen friedlichen Übergang und eine neue Verfassung hinzuarbeiten.
Musik Pause mit Brenda Fassie mit Memeza
Lan-Na: Nelson Mandela ist also für die Afrikaner und das ganzen Welt der Symbol für Widerstandbewegung und Frieden!!!
Im Westen spricht man nur über Nelson Mandela aber in Südafrika und in ganzen Afrika man vergisst nicht Stephen Bantu Biko der als Symbol der Widerstandsbewegung gegen das Apartheid-Regime geehrt ist.
In 1968 gründete Steve Biko mit seine Komilitonen die Süd Afrikanische Studenten Organisation (SASO). Er wurde 1969 zum Präsident der SASO gewählt. Nicht viel später hatte die SASO zumindest eines ihrer Ziele erreicht, sie wurde eine politische Kraft die vor allem an Universitäten ihre Wirkung zeigte und den Studenten eine andere Selbstauffassung zukommen ließ.
Durch den Erfolg und die schnelle Ausbreitung der Black Consciousness Bewegung forderten Biko und einige Gefolgsleute eine neue politische Organisation die auf einem größeren Fundament stehen sollte.
Im Juli 1972 beteiligte Biko an der Gründung des Black Community Program (BCP) und trat bei großen öffentlichen Versammlungen auf.
1973 wurde Steve Biko von die Apartheids-Regierung verboten, seine Heimatstadt zu verlassen, überwacht und durfte nicht mit mehr als einer Person gleichzeitig sprechen. Aufgrund dieser Auflagen konnte Biko, der sich zunehmend für Rechtsfragen interessierte, nur ein Fernstudium der Jura aufnehmen.
Zugleich verstärkte er seine Aktivität im BCP. Diese riefen erneut den Staatsapparat auf den Plan, mit der Folge, dass er sich ab 1975 überhaupt nicht mehr politisch betätigen durfte.
In der Folgezeit wurde Biko mehrfach verhaftet, zuletzt am 18. August 1977 außerhalb von King William’s Town, als die Sicherheitspolizei ihn aufgriff und wegen Verletzung seiner Auflagen verhaftete. Sie internierte ihn in einem Gefängnis in der nahegelegenen Stadt Port Elizabeth. Während der anschließenden Verhöre im „Police-Room 6-1-9“ wurden ihm durch Foltermaßnahmen schwere Kopfverletzungen zugefügt.
Am 11. September wurde Biko nackt und bewusstlos in einem Polizeiwagen nach Pretoria transportiert. Dort erlag er in der folgenden Nacht seinen Verletzungen im Gefängniskrankenhaus.
Am 13. September 1977 wurde sein Tod bekannt gegeben
vor einer Wahrheitskomission, die nach dem Ende des Apartheitsregime für Versöhnung sorgen sollte, haben fünf Beschuldigten Polizisten, die für Bikos Tod mitverantwortlich gewesen sein sollen, sich um Amnestie bewerben.
Die Süd Afrikanische Justiz verkündete 2003, dass wegen mangelnder Beweise die fünf Beschuldigten nicht verurteilt werden.
Unsere nächste Musik von Peter Gabriel heißt Biko und ist an Steve Biko gewidmet
Teil V Afrika-Aktuelle
An dieser Stelle, wie gewohnt, Nachrichten aus Afrika in Afrika-Aktuelle.
Libyen lässt Schweizer frei
Ein seit fast vier Monaten in Libyen inhaftierter Schweizer ist wieder freigelassen. Max Göldi und ein zweiter Schweizer Geschäftsmann, Rachid Hamdani, waren im Juli 2008 in dem nordafrikanischen Land festgenommen worden, nachdem ein Sohn von Libyens Machthaber Muammar al-Gadhafi mit seiner Frau in Genf vorübergehend festgenommen worden waren. Die beiden Schweizer waren im November 2009 zu Geld- und Gefängnisstrafen verurteilt worden. Anfang Februar hatte ein Berufungsgericht Hamdani freigesprochen und Göldis Haftstrafe von 16 auf vier Monate reduziert. Der Fall hatte zu einer schweren diplomatischen Krise zwischen Libyen und der Schweiz geführt.
Afrika-Gipfel-Frankreich
Der traditionelle Frankreich-Afrika-Gipfel, hat am 31 Mai im südfranzösischen Nizza stattfgefunden. Der Kongolesische Staatschef Denis Sassou Nguesso hat in diese Gipfel betönt dass“ Afrika könne nicht länger "das fünfte Rad am Wagen sein,“und forderte eine stärkere Vertretung des Kontinents im Weltsicherheitsrat. Über das Thema hatten sich Frankreichs Außenminister Bernard Kouchner und seine Kollegen aus Afrika schon am Vorabend einen heftigen Austausch gehabt.
Frankreich hat wie immer enge Beziehungen zu seinen ehemaligen Kolonien, fürchtet aber, dass China ihm bei den wirtschaftlichen Beziehungen mehr und mehr den Rang abläuft. Bei dem Treffen soll auch eine Charta für in Afrika tätige Unternehmen verabschiedet werden.
Liberia
Der Energiekonzern Vattenfall und die Senatsregierung von Berlin planen zur Energieversorgung der Hauptstadt massenhaft Tropenholz aus Westafrika zu verfeuern. Einen Vertrag zum Import von einer Million Tonnen Gummibaumholz aus Liberia hat Vattenfall bereits unterschrieben.
Südafrika
Am 9. Juni 2010, zwei Tage vor Anpfiff der FIFA Fußball-Weltmeister-schaft 2010™, eröffnet Staatsminister Schneider im Kulturzentrum von Kapstadt das „Bayerische Haus“. Das Internationale Katholische Missionswerk missio präsentiert dabei Austauschprojekte zwischen südafrikanischen und deutschen Jugendlichen.
Gabun
Gabun ist im Goldrausch: Auf der Baustelle im Libreviller
Stadteil Agondjé, wo Chinesen gerade ein neues Stadion (im Hinblick auf den
Afrikacup 2012) bauen, wurden „gelb glänzende Steine“ also Gold gefunden.
Die Behörden stehen nun vor einem Dilemma:
sollen sie das potenzielle Goldvorkommen ignorieren oder den sowieso schon
total verzögerten Stadionbau einfach stoppen?
Teil VI Diaspora-Aktuelle
Weiter geht’s mit „Diaspora Aktuelle“ – Neues, wie der Name schon sagt, aus der Diaspora Afrikas.
Kunstausstellung „Who Knows Tomorrow ?“ in Berlin und Hamburg
Who Knows Tomorrow ? also „wer weiß was Morgen wird?“ ein in Afrika verbreitete Lebensweisheit ist der Titel einer Ausstellung die von 4. Juni bis 26. September 2010 in Berlin und Hamburg stattfindet. In diesem besonderen Projekt der Nationalgalerie stellen fünf international anerkannte Künstlerinnen und Künstler afrikanischer Herkunft, El Anatsui, Zarina Bhimji, António Ole, Yinka Shonibare und Pascale Marthine Tayou an vier Häusern der Nationalgalerie aus. Die Ausstellungen sind im Alte Nationalgalerie, Neue Nationalgalerie, Friedrichswerdersche Kirche und am Hamburger Bahnhof zu sehen.
Weltflüchtlingstag
Letzten Sonntag, 20. Juni 2010 war Weltflüchtlingstag. Die UN-Vollversammlung hat diesen Tag ausgerufen, um den Menschen auf der Flucht zu gedenken. Und auch das humanitäre Drama überall und im Mittelmeer lässt die Welt die Augen nicht vor die Millionen Menschen zu verschließen, die auf der Flucht sind und Schutz suchen.
Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, António Guterres, in einer Grundsatzrede stellte klar dass es immer wichtiger sein wird, Flüchtlingen nicht nur Asyl zu gewähren, sondern ihnen eine dauerhafte Lebensperspektive in Drittländern durch sogenannte Resettlement-Programme zu verschaffen.
Delegation aus Mali besichtigt das Lager Möhlau
Am 07.06.2010 besuchte die AME (Association Malienne des Expulses – Assoziation der Abgeschobenen Malis), gemeinsam mit Medico International und No-Lager Bremen, die Flüchtlingsunterkunft Möhlau. Der Besuch fand im Rahmen einer Rundreise statt, während der verschiedene Lager in Deutschland bzw. Frankreich besichtigt wurden und ein Austausch mit Flüchtlingen gesucht wurde.
Ousmane Diarra vom AME erzählte dass er früher ein Flüchtling war der selber 1996 abgeschoben wurde und deswegen versucht er jetzt die Rechte aller Flüchtlinge und Migranten auf der Welt zu verteidigen. Was er in Deutschland gesehen hat, war schrecklich und hat ihn überrascht. Für ihn ist es hart zu sehen, dass ein Land wie Deutschland, das die Menschenrechte unterstützt so handelt. Es war traumatisierend für ihn. Laut Herr Diarra: Das Problem der Flüchtlinge ist nicht nur ein Problem von Afrika, sondern eins, das es überall auf der Welt gibt“.
Kameruner in Northeim Tod aufgefunden
Ein aus Kamerun stammender Mann, Busa Christopher OBETEN wurde am 8. Juni 2010 in seiner Wohnung in Northeim v erstorben aufgefunden. Nach polizeilichen Ermittlungen konnte kein Hinweis auf Fremdverschulden an seinem Tod festgestellt worden.
Es wird gebeten, die Angehörigen, soweit zu ermitteln, über das Ableben des Herrn OBETEN zu informieren.
An sekretariat@panafrikanismusforum.net und wir werden das weiterleiten.
frankophone Fernsehsender im Web gratis abrufbar
Anlässlich des internationalen Tages Afrikas am 25. Mai und kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat der internationale frankophone Fernsehsender TV5MONDE gestern um Mitternacht TV5MONDE+AFRIQUE offiziell gestartet, das erste Web TV, das sich vollständig dem afrikanischen Kontinent widmet. Das neue Angebot, das die afrikanische Bevölkerung und Afrika-Liebhaber anspricht, ist gratis und weltweit verfügbar*.
Musik Pause: Sali Keita mit Tomorrow (5:11)
Teil VII Afrika Sport Aktuelle /Spezial WM
Das Erste Runde der Fußball WM in Süd Afrika ist langsam zu Ende. wir haben aktuelle Berichte dazu, aber erst Mal..
(Frage an Hamado: Analyse von Afrikanische Mannschaften bist jetzt. Wie war es bis jetzt für die afrikanishenund wie sieht es aus? Gibt es Hoffnung dass eine afrikanische Mannschaft der WM gewinnen konnte?)
Südafrika (Hamado wird die Ergebnisse unten diskutieren)
Schlusszitat für Heute aus Afrika:
„Fremde Fehler
haben wir vor Augen,
unsere haben wir im Rücken!“
Und mit diesem weisen Worten verabschieden wir uns für heute von euch. News und Infos findet ihr, wie gewohnt, auch ohne uns im Netz, auf: www.panafrikanismusforum.net. Ich hoffe, wir hören uns nächsten Monat wieder. Es verabschieden sich: Uche Akpulu, Hamado Dipama und Lan-Na Grosse. Tschüss und bis zum nächsten Mal.
Musik – Afrique du Sud mit Emazweni Baba