Panafrika-Redaktion 25.05.2010 – Moderation

 

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Teil I Begrüßung

 

Herzlich Willkommen zu unserer Sendung aus der Panafrika-Redaktion im Mai. Schön, dass ihr heute trotz wunderschönem Sonnenschein, wieder eingeschaltet habt. Und als Dank dafür, erwartet euch natürlich wieder eine ganze Stunde rund um Afrika und seine Diaspora.

Dieses Mal widmen wir uns in unserem Länderschwerpunkt der westafrikanischen Republik Burkina-Faso. Dabei wollen wir euch nicht nur einen Überblick über die allgemeine politische Situation geben, sondern einen ganz besonderen Fokus auf die kulturelle Entwicklung des Landes legen. Dazu haben wir uns einen Gast ins Studio eingeladen, der seit Jahren genau in diesem Bereich tätig ist.

Außerdem fand am vergangenen Wochenende in Würzburg das jährliche Africa Festival statt, das Größte seiner Art in Europa. Solltet ihr diesen kulturellen Leckerbissen verpasst haben; kein Problem, denn wir erzählen euch, was da so los war. 

 

Wir, das sind wie immer: Hamado Dipama, Uche Akpulu, Und Lan-Na Grosse und das  ist das Orchestra Baobab mit Cabral

 

Teil II Burkina Faso - Infos

 

Unser heutiger Länderschwerpunkt widmet sich Burkina Faso – ein Land, das vielen Deutschen vielleicht erst seit dem polemischen Vergleich unseres ehemaligen Finanzministers Peer Steinbrück ein Begriff ist. Steinbrück war ja für seinen ganz speziellen Humor bekannt und so hat er seinerzeit die Landeshauptstadt Ougadougou  mit Steuerparadiesen, wie der Schweiz und Luxemburg verglichen.

Nun kann man von den humoristischen Ausführungen Steinbrücks halten, was man will; dass es allerdings weit mehr über Burkina Faso zu sagen gibt, das wird uns jetzt mein Kollege Hamado Dipama zeigen, der rein zufällig, Burkiner ist.

 

Hamado mit Infos: Geographie, Historik, Kultur, Politik, Religion

 

Jetzt gibt’s wieder ein bisschen Musik für euch: Wehulumende  von Afric du Sud

Teil III BF-Kultur – Innen- und Außensicht

 

Wir bleiben thematisch in Burkina Faso begrüßen aber jetzt zwei Gäste bei uns im Studio. Afred…. und Louise….. Hallo ihr Zwei. Alfred ist….Louise ist….

 

Frage 1 an Louise:  Hallo Louise, nach allem, was wir über BF gehört haben, wäre es spannend, einen Blick von außen, so zu sagen, einen „ausländischen Blick“ zu haben. Wie hast du BF in deine 4 Monaten Aufenthalt kennengelernt?

Frage 2: Und welches Bild hast du mit nach Hause genommen?

Frage 3 an Afred: Du bist im Kultur und Tourismus Bereiche tätig, und so zu sagen, ein Pendler zwischen Europa und Afrika. Kannst du uns ein bisschen was über deine Aktivitäten erzählen?  

Frage 4: Was willst du mit deinem jährlichen Festival in BF erreichen?

 

Vielen Dank euch beiden, für euren Besuch. Von dir Alfred werden wir gleich noch ein bisschen mehr hören, aber jetzt gibt’s erstmal was auf die Ohren: Boubacar Traore mit Kar Kar Medison [5:39]

 

Teil IV Africa-Festival Würzburg

 

Am vergangenen Wochenende fand in Würzburg das europaweit größte Africa Festival statt. Auf dem Festival trifft sich alljährlich die Crème de la Crème der afrikanischen Musikszene zusammen und so ist das Festival mittlerweile das Aushängeschild, was Musik und Kultur aus Afrika angeht. Unser Gast Alfred war auch in diesem Jahr mit dabei.

Frage 1: Alfred, Du bist gerade aus Würzburger zurückgekommen, was hast du da gemacht und wie ist es gelaufen?

Frage 3: Ich hab gehört dass Ihr auch in Zukunft einige Veranstaltungen in München und Umgebung vorhabt, kannst du den Zuhörern, die Interesse haben, ein paar Infos geben?

 

Unsere nächste Musik kommt wieder von Afrique du Sud, diesmal mit Enazweni Baba

 

Teil V Afrika-Aktuell

 

An dieser Stelle, wie gewohnt, Nachrichten aus Afrika in Afrika-Aktuell.

 

Nigerias Präsident gestorben

Nach langer Krankheit ist der nigerianische Präsident Umaru Yar'Adua am Mittwoch 5. Mai 2010 gestorben. Er starb in Nigerias Hauptstadt Abuja an den Folgen seiner Herzerkrankung. Er war im November nach Saudi-Arabien gereist und dort für drei Monate in einer Klinik behandelt worden. Seitdem trat er nicht mehr öffentlich auf. Der  Vize--präsident Goodluck Jonathan hatte bereits im Februar die Amtsgeschäfte als Staatsoberhaupt und Regierungschef übernommen.

 

Sudan

Wir haben in unsere letzte Sendung über das Referendum im Sudan berichtet.

Nun ist die Frage, ob Afrika ein neues Land bekommt (also der 54ten Land) für 2011 zu beantworten.

Nach paar Verschiebungen, einschließlich der Autonomie der Region Südsudan, sind die Wähler aufgerufen, ihren Stimmzettel bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abzugeben. Das Comprehensive Peace Agreement (CPA), das Friedensabkommen von 2005, wurde zwischen den beiden Bürgerkriegsparteien – dem islamisch geprägten Norden und dem christlich geprägten Süden – geschlossen und beendete die Bürgerkriege im Sudan.

Das Referendum nächstes Jahr ist eine wichtige Voraussetzung für die vollständige Implementierung des CPA,  über den zukünftigen Status des Südsudans und für den Frieden in dieser afrikanischen Region.

 

Libyen

Rassismus in Libyen: Gaddafi lässt Schwarzafrikaner deportieren

Gaddafi beschwört öffentlich die afrikanische Einheit, aber die Schwarzafrikaner sind im Libyen unerwünscht.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Libyens Staatschef Muammar al Gaddafi Rassismus vorgeworfen. Willkürlich habe er seit November 2009 hunderte Schwarzafrikaner verhaften, foltern und deportieren lassen, berichtete die Menschenrechtsorganisation.

Eine schwarzafrikanische Minderheit im Südosten Libyens, wurden gewaltsam aus ihren Siedlungen vertrieben.

Die aus Tripolis mit einem Flugzeug abgeschobenen Malier berichteten bei der Ankunft in ihrer Heimat, sie seien von libyschen Polizisten wie Tiere behandelt worden. Mutwillig seien sie nach ihrer Festnahme geschlagen, angebunden und gefoltert worden.  Außerdem raubten die Sicherheitskräfte alles Geld, das die Festgenommenen besaßen.

Die schwarzafrikanische Minderheit der Toubou ist seit November 2009 systematischer Vertreibung ausgesetzt. Die Häuser vieler Toubou-Familien in der Stadt Kufra wurden im Auftrag der Behörden bereits von Bulldozern niedergewalzt. Mehrere Dutzend Toubou wurden verhaftet, weil sie gegen ihre Vertreibung protestiert hatten. Sie wurden erst freigelassen, als sie öffentlich zusicherten, nichts gegen die Zerstörung ihrer Häuser zu unternehmen. Wer Widerstand gegen die Vertreibung leistet, wird von Sicherheitskräften geschlagen. Manchen Hausbewohnern wurde nur wenige Minuten Zeit gegeben, um ihre Bleibe vor den anrückenden Bulldozern zu verlassen.

Notunterkünfte wurden den Betroffenen nicht angeboten.

 

Äthiopien

 

Am vergangenen Sonntag fanden in Äthiopien Parlamentswahlen statt.

Die seit 19 Jahren regierende Demokratische Volksrevolutionäre Front (EPRDF) von Ministerpräsident Meles Zenawi scheint der Gewinner zu sein. Aber das ist kein Überraschung.
Der Chefbeobachter der EU bezeichnete die Atmosphäre als sehr friedlich und sprach von einer hohen Wahlbeteiligung. Zu Gewalt kam es im Vorfeld aber in den Regionen Oromia und Tigray.
Die Opposition rechnete sich nur geringe Chancen auf einen Sieg aus und verwies zur Begründung darauf, dass die Regierungspartei Kritiker regelmäßig einschüchtere oder ins Gefängnis stecke.

 

Noch in Äthiopien

 

"Renaissance Fashion" heißt eine Projekt, initiiert vom Goethe-Institut in Addis Abeba.

Entstanden ist die Idee zu „Renaissance Fashion“ im Frühjahr 2009, als Alemayehu im Rahmen des Fortbildungsprogramms „Kulturmanagement“ des Goethe-Instituts im Münchner Muffatwerk, einem Kultur- und Veranstaltungszentrum, hospitierte. Alemayehu, ehemals Redakteur beim wegen Namensquerelen eingestellten äthiopischen Modemagazin „My Fashion“ und heute leitender Redakteur der Wochenzeitung „Sub-Saharan Informer“, schwebte ursprünglich ein Workshop samt Fashionshow mit Mode aus Recycling-Werkstoffen vor. Doch gemeinsam mit seinem Mentor, dem Muffatwerk-Programmchef Dietmar Lupfer entwickelte sich die Idee weiter, bis feststand: Traditionelle äthiopische Designs und Materialien sollten mit Blick auf internationale Tragbarkeit und Markttauglichkeit neu präsentiert werden. Auch eine Art von Renaissance.

Eine Modenschau in Äthiopien? Einem Land, das man unweigerlich mit „Hunger“ assoziiert? „Es ist Zeit, die Bilder im Kopf zu hinterfragen“, sagt Elke Kaschl-Mohni, Leiterin des Goethe-Instituts in Addis Abeba.

 

Ob eine Modenschau das schaffen kann, ist zu bezweifeln, aber Recht hat sie mit ihrer Aussage auf jeden Fall. Jetzt gibt’s wieder Musik: Wade ne N’anga von Leonard Dembo

 

Teil VI Diaspora-Aktuell

 

Weiter geht’s mit „Diaspora Aktuell“ – Neues, wie der Name schon sagt, aus der Diaspora Afrikas.

 

Hamburg

Bei der Deutschland Premiere bei den Pfingst-Festspielen in der Hamburger Kampnagelfabrik  hat Christoph Schlingensief sein neues Theater Projekt „ Intoleranza 2“ durchgeführt. Szenencollagen mit Akteuren aus Burkina Faso und Europa.  
Schlingensief erzählt von Europas Versagen gegenüber Afrika.
Rasch geschnitten erzielt Schlingensief einen gut getimten Szenen-Rhythmus durch Wechsel von Dunkel- und Helligkeit, von Rap und Rezitation, Ruhe und Bewegung, Solo- und Ensemble-Auftritten.
Schlingensief unterläuft die eigene „Show“, den Exotismus, etwa mit der satirischen „Einführung in den europäischen Kultur-Kodex“. Da parodiert er den eurozentristischen Blick und postimperialistischen Gestus der französischen „Tanzförder“-Programme in Westafrika.

Auch in anderen flashartigen Szenen demaskiert der Regisseur Ahnungslosigkeit, Selbstgerechtigkeit, Zynismus und Besserwisserei der „Weißnasen“.
Wir können uns selber nicht helfen, wollen aber den Afrikanern helfen. „Wir müssen einfach wegbleiben“, erkennt Christoph Schlingensief am Schluss seiner neuen Produktion „Via Intolleranza II“

 

Würzburg

Am Abschlusstag des Africa-Festivals in Würzburg ging es gestern von 11.30 Uhr an auch um die Politik in Afrika. Der weit über den Kontinent hinaus bekannte Musiker Youssou N'Dour aus dem Senegal hat bei einer Gesprächsrunde zum Thema «Wird Afrika arm regiert?» mit dem «Spiegel»-Autor und Afrika-Experten Kurt Gerhardt diskutiert.

 

Drei Nigerianer gewinnen Parlamentswahl in Großbritannien

Nach den Wahlen in Großbritannien am 6. Mai 2010 haben drei Nigerianer den Einzug ins britischen Parlament geschaft. Herr Chuka Umunna gewann für die Labor Partei den Wahlkreis Streatham, Frau Helen Grant gewann für die Conservative Partei den Wahlkreis Maidstone and the Weald und Frau Chi Onwura gewann für die Labour Partei den Wahlkreis Newcastle Central.

 

Weltkulturorganisation-Wissenschaftspreis sorgt für Unruhe

Zahlreiche Menschenrechtler und Gruppen protestieren derzeit gegen den Weltkulturorganisation (UNESCO)-Wissenschaftspreis, der nach dem umstrittenen Präsidenten Äquatorialguineas, Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, benannt worden ist. Der Preis wurde von Präsident Mbasogo mit 3 Millionen Dollar dotiert und soll im Juli verliehen werden. Äquatorialguinea ist Afrikas drittgrößter Erdölproduzent und Präsident Mbasogo ist seit 30 Jahre im Amt. Die Menschenrechtsgruppen, unter anderem  Human Rights Watch und Global Witness, werfen der Weltkulturorganisation vor, mit der Vergabe der Auszeichnung einem autoritären und korrupte Regime Glaubwürdigkeit zu verleihen. Ihrer Meinung nach sollte stattdessen das Geld verwendet werden, um die Lebensbedingungen der Bevölkerung in Äquatorialguinea zu verbessern.

 

Cannes Frankreich

Am vergangenen Freitag, bei den Filmfestspielen in Cannes haben rund 1200 Menschen von der konservativen Regierungspartei UMP und der rechtsextremen Partei Front National, gegen einen Film über die französische Kolonialzeit in Algerien protestiert. Sie demonstrierten gegen den Film "Hors-la-loi", vom Regisseur Rachid Bouchareb,  der vor dem Hintergrund eines Massakers französischer Truppen in Algerien im Jahr 1945 spielt. Sie warfen Regisseur Rachid Bouchareb vor, die Geschichte zu verzerren, und forderten, auch "an die französischen Opfer" des Kolonialskrieges in Algerien zu erinnern.

 

Afrikanische Film im Wettbewerb seit 13 Jahre

"Un homme qui crie - A screaming Man", ist der erste Film vom afrikanischen Kontinent seit 13 Jahre im Offiziellen Wettbewerb von Cannes. Ein behutsamer Film über den Schmerz eines Vaters und die Verzweiflung eines ganzen Volkes.
Vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs im Tschad erzählt Mahamat-Saleh Haroun das persönliche Drama eines Vaters.
Regisseur Mahamat-Saleh Haroun wurde für seine Film "Un homme qui crie" mit dem Preis der Jury geehrt.

Das war’s von uns aus der Diaspora. Der letzte Titel der Sendung kommt heute von Magic System. Tikilipo [ 4:03]

 

Teil VII Afrika Sport Aktuell

Mittlerweile dürfte es wirklich jeder mitbekommen haben: in diesem Jahr findet wieder mal eine Fußball-Weltmeisterschaft statt. Zum ersten mal begrüßt ein afrikanisches Land die besten Fußballer aus …..Staaten – Südafrika. Diesem Land werden wir nächstes Mal eine ganze Sendung widmen –  heute versorgen wir euch aber schonmal mit Nachrichten rund um den Ball aus Afrika.

DFB vorwürfe an Kevin Prince Boateng wegen Ballack verletzung.

Bundestrainer Joachim Löv hat gefordet, dass Boateng  wegen des Fouls an Ballack eine Rote Karte erhalten müsse.
Kevin-Prince Boateng, Mittelfeldspieler vom FC Portsmouth, hat dagegen reagiert: Ballack habe ihm vor dem Foul im FA-Cup-Finale gegen den FC Chelsea eine Ohrfeige gegeben, die keiner beachtet habe. "Von ihm habe ich nichts dazu gehört", sagte Boateng der "Sport Bild". "Ich denke, eine Tätlichkeit ist schlimmer als ein Foul aus dem Spiel heraus“, so Boateng"
Dem DFB warf Boateng vor, von ihm ein Bild des Rüpels zu zeichnen. "Auch deswegen bin ich nach Ghana gewechselt. Dieses Klischee-Denken halte ich für überholt."

 

Super Eagels in Tirol

Anlässlich des Testspiels zur Weltmeisterschafts-Vorbereitung gegen Saudi Arabien am 25. Mai 2010 in Wattens/Tirol residiert die nigerianische Fußballnationalmannschaft vom 24. bis 26. Mai im Sporthotel Stock in Finkenberg im Zillertal. Das nigerianische Team, auch bekannt als „Super Eagels“, zählt zu den stärksten Mannschaften des afrikanischen Kontinents. Beim Afrika Cup in Angola Anfang dieses Jahres erreichte die Nationalelf den dritten Platz.
Bis zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika sind es nur noch wenige Wochen. Die „Super Eagels“, die in der Vorrunde neben Argentinien auf Südkorea und Griechenland treffen werden, nutzen die letzten Tage und absolvieren ein Höhentraining in der Zillertaler Bergwelt.

 

Elfenbeiküsten

Sven-Göran Eriksson, schwedischer Nationaltrainer der Elfenbeinküste, setzt neben den Topstars Didier Drogba und Yaya Touré auch auf die Bundesliga-Profis Arthur Boka vom VfB Stuttgart und Guy Demel vom Hamburger SV. Didier Ya Konan von Hannover 96 schaffte es dagegen nicht in das präsentierte 30-Mann-starke vorläufige Aufgebot für die WM in Südafrika.

 

Ägypten

Der Weltfußball-Verband Fifa hat Afrikameister Ägypten mit zwei Heimspielen außerhalb der Hauptstadt Kairo im Rahmen der Qualifikation für die WM-Endrunde 2014 in Brasilien sanktioniert. Wegen der Vorfälle vor dem Qualifikationsspiel für die WM in Südafrika gegen Algerien am 12. November 2009 (2:0) müssen die Ägypter die ersten beiden Heimspiele mindestens 100km außerhalb Kairos austragen.
Fünf Nationalspieler Algeriens waren seinerzeit verletzt worden, als der Mannschaftsbus bei seiner Ankunft in Kairo vor dem WM-Qualifikationsspiel mit Steinen beworfen wurde.

 

Ghana

Der deutsche Gruppengegner Ghana wird sein letztes Testspiel vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Lettland bestreiten. Die Partie findet am 5. Juni im englischen Milton Keynes statt, einen Tag später fliegt die Mannschaft nach Südafrika.

 

Über Zahlen zu reden ist einfacher, als die qualitativen Wirkungen von Entwicklungshilfe zu bewerten. Was wir tun, kann nicht Entwicklung anderer sein. Nur endogene Entwicklung verdient diesen Namen, also das, was Menschen und Gesellschaften kraft ihres Geistes und ihrer Hände aus sich selbst heraus leisten. Niemand kann von außen entwickelt werden.

Zitat von Kurt Gerhard, Mitinitiator des "Bonner Aufrufs - Für eine andere Entwicklungspolitik!"

 

Und mit diesem weisen Worten verabschieden wir uns für heute von euch. News und Infos findet ihr, wie gewohnt, auch ohne uns im Netz, auf: www.panafrikanismusforum.net  Ich hoffe, wir hören uns nächsten Monat wieder, dann mit einem ganz besonderen Blick auf die WM in Südafrika. Es verabschieden sich: Uche Akpulu, Hamado Dipama und Lan-Na Grosse. Tschüss und bis zum nächsten Mal.